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Pax et bonum
22,00 € *
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In der Zeit der Kreuzzüge überraschte Franz von Assisi mit einer Aufsehen erregenden Aktion: Er stattete dem muslimischen Sultan Melek-el-Kamel im Jahre 1219 in dessen Feldlager einen friedlichen Besuch ab. In vielfältigen Formen und auf vielerlei Arten versucht die franziskanische Familie seit ihrer Entstehung Frieden, interreligiösen Dialog und die Achtung der Menschenrechte zu fördern. So kam es nicht von ungefähr, dass Papst Johannes Paul II. am 27. Oktober 1986 Religionsvertreter aus aller Welt zu einem Gebetstreffen nach Assisi lud - in die Stadt des Franziskus.25 Jahre nach diesem Ereignis und in Erinnerung daran widmete sich in Graz ein Symposium der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Franziskanerprovinz Austria den franziskanisch geförderten Begegnungen zwischen Religionen und verschiedenen Kulturen. In ihren Abhandlungen zeigen die Autorinnen und Autoren, die aus verschiedenen Disziplinen und Fachrichtungen kommen, Wege des Verstehens und der Friedensförderung auf.Mit Beiträgen von Denise Boyle (Genf), Bernhard Holter (Bozen), Jürgen Neitzert (Köln), Pierbattista Pizzaballa (Jerusalem), Hermann Schalück (München), François Wernert (Strasbourg) sowie Peter Ebenbauer, Christoph Heil, Michael Hölscher, Karl Maderner, Karl Prenner, Monika Prettenthaler, Wolfgang Weirer, Michaela Sohn-Kronthaler, Stefan Kitzmüller, Hermann Glettler und Paul Zahner (alle Graz).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Botaniker (17. Jahrhundert)
18,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Robert Hooke, Johann Sigismund Elsholtz, Johan Baptista van Helmont, Joseph Pitton de Tournefort, Prospero Alpini, Olof Rudbeck der Ältere, John Tradescant der Ältere, Andreas Cleyer, Johann Gottfried Olearius, Sébastien Vaillant, George Meister, Johann Philipp Breyne, Johann Heinrich von Heucher, Caspar Commelin, Georg Eberhard Rumpf, Thomas Fairchild, Robert Sibbald, Denis Dodart, Simon Pauli der Jüngere, Johann Andreas Stisser, August Quirinus Rivinus, Johann Daniel Major, James Petiver, Samuel Dale, Caspar Bauhin, Richard Bradley, Giuseppe Monti, John Goodyer, Giovanni Baptista Ferrari, Luigi Ferdinando Marsigli, Antoine-Tristan Danty d'Isnard, John Banister, Isaac Rand, Guy-Crescent Fagon, Jan Commelin, Johann Jakob Harder, Leonhard Ursinus, Pierre Magnol, Werner Rolfinck, Abraham Munting, John Gerard, Frederik Ruysch, Jacques-Christophe Valmont de Bomare, Johann Theodor Schenck, John Parkinson, John Woodward, Fabio Colonna, Paul Hermann, Hans Sloane, Outgert Cluyt, Charles Plumier, Johann Bauhin, Georg Franck von Franckenau, John Tradescant der Jüngere, Christian Mentzel, Nehemiah Grew, Augustin Lippi, John Ray, Johannes Franke, Michelangelo Tilli, Paolo Boccone, Christian Knaut, Leonard Plukenet, Pierre-Joseph Garidel, Georg Balthasar Metzger, Johannes Loesel, Georg Andreas Helwig, Basilius Besler, Jacques Barrelier, David Rebentrost, Guy de La Brosse, Francesco Cupani, Robert Morison, Heinrich Bernhard Oldenland, Ludwig Jungermann, Edward Lhuyd, Giacomo Zanoni, Paul Reneaulme, Francisco Jiménez, Giacomo Antonio Cortusi, Paul Ammann, Jean-Baptiste Du Tertre, Johannes Fleischer der Jüngere, Christian Calenus, Johan Franck, Johann Wilhelm Weinmann, Jakob Breyne, Jacques Philippe Cornut, Nicolas Marchant, Georg Joseph Kamel, Adriaan van den Spiegel, Giovanni Battista Triumfetti, Rudolf Jacob Camerer, Thomas Platter der Jüngere, Matthias de L'Obel, Peter Hotton, Johannes Bodaeus van Stapel, Andreas von Gundelsheimer, Christoph Knaut, Johann Volkamer, Michael Ettmüller, Johann Heinrich Glaser, Franciscus van Sterbeeck, François Descurain, Pierre Richer de Belleval, Franz Kiggelaer, Nicolas Ager, Philippe Sergeant, Elias Tillandz, Johann Caspar Bauhin, Olof Bromelius, Charles du Bois. Auszug: Robert Hooke (* 18. Juli/ in Freshwater, Isle of Wight; + 3. März 1702/ in London) war ein englischer Universalgelehrter, der hauptsächlich durch das nach ihm benannte Elastizitätsgesetz bekannt ist. Hookes Wirken ist eng mit den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Royal Society verbunden. Am Gresham College lehrte er als Professor für Geometrie und hielt die Cutler-Vorlesungen. Nach dem Londoner Großbrand von 1666 war Hooke als Vermesser und Architekt maßgeblich am Wiederaufbau Londons beteiligt. Das an den Brand erinnernde Monument wurde von ihm entworfen. Aufgewachsen in einem royalistisch und anglikanisch geprägten Elternhaus, wurde Hooke nach dem Tod seines Vaters an der Westminster School in London ausgebildet. Bald zeigte sich Hookes praktische Begabung, insbesondere als Zeichner und Konstrukteur. Auf Vermittlung seines Lehrers Richard Busby erhielt er eine Anstellung an der Christ Church in Oxford. Dort stand er in den Diensten einer Gruppe von Naturforschern um John Wilkins, die sich der experimentellen Naturbeobachtung verschrieben hatte und deren Mitglieder 1660 zum Personenkreis gehörten, der die Royal Society gründete. 1655 wurde Hooke Assistent von Robert Boyle und war maßgeblich an der Konstr...

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Botaniker (17. Jahrhundert)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Robert Hooke, Johann Sigismund Elsholtz, Johan Baptista van Helmont, Joseph Pitton de Tournefort, Prospero Alpini, Olof Rudbeck der Ältere, John Tradescant der Ältere, Andreas Cleyer, Johann Gottfried Olearius, Sébastien Vaillant, George Meister, Johann Philipp Breyne, Johann Heinrich von Heucher, Caspar Commelin, Georg Eberhard Rumpf, Thomas Fairchild, Robert Sibbald, Denis Dodart, Simon Pauli der Jüngere, Johann Andreas Stisser, August Quirinus Rivinus, Johann Daniel Major, James Petiver, Samuel Dale, Caspar Bauhin, Richard Bradley, Giuseppe Monti, John Goodyer, Giovanni Baptista Ferrari, Luigi Ferdinando Marsigli, Antoine-Tristan Danty d'Isnard, John Banister, Isaac Rand, Guy-Crescent Fagon, Jan Commelin, Johann Jakob Harder, Leonhard Ursinus, Pierre Magnol, Werner Rolfinck, Abraham Munting, John Gerard, Frederik Ruysch, Jacques-Christophe Valmont de Bomare, Johann Theodor Schenck, John Parkinson, John Woodward, Fabio Colonna, Paul Hermann, Hans Sloane, Outgert Cluyt, Charles Plumier, Johann Bauhin, Georg Franck von Franckenau, John Tradescant der Jüngere, Christian Mentzel, Nehemiah Grew, Augustin Lippi, John Ray, Johannes Franke, Michelangelo Tilli, Paolo Boccone, Christian Knaut, Leonard Plukenet, Pierre-Joseph Garidel, Georg Balthasar Metzger, Johannes Loesel, Georg Andreas Helwig, Basilius Besler, Jacques Barrelier, David Rebentrost, Guy de La Brosse, Francesco Cupani, Robert Morison, Heinrich Bernhard Oldenland, Ludwig Jungermann, Edward Lhuyd, Giacomo Zanoni, Paul Reneaulme, Francisco Jiménez, Giacomo Antonio Cortusi, Paul Ammann, Jean-Baptiste Du Tertre, Johannes Fleischer der Jüngere, Christian Calenus, Johan Franck, Johann Wilhelm Weinmann, Jakob Breyne, Jacques Philippe Cornut, Nicolas Marchant, Georg Joseph Kamel, Adriaan van den Spiegel, Giovanni Battista Triumfetti, Rudolf Jacob Camerer, Thomas Platter der Jüngere, Matthias de L'Obel, Peter Hotton, Johannes Bodaeus van Stapel, Andreas von Gundelsheimer, Christoph Knaut, Johann Volkamer, Michael Ettmüller, Johann Heinrich Glaser, Franciscus van Sterbeeck, François Descurain, Pierre Richer de Belleval, Franz Kiggelaer, Nicolas Ager, Philippe Sergeant, Elias Tillandz, Johann Caspar Bauhin, Olof Bromelius, Charles du Bois. Auszug: Robert Hooke (* 18. Juli/ in Freshwater, Isle of Wight; + 3. März 1702/ in London) war ein englischer Universalgelehrter, der hauptsächlich durch das nach ihm benannte Elastizitätsgesetz bekannt ist. Hookes Wirken ist eng mit den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Royal Society verbunden. Am Gresham College lehrte er als Professor für Geometrie und hielt die Cutler-Vorlesungen. Nach dem Londoner Großbrand von 1666 war Hooke als Vermesser und Architekt maßgeblich am Wiederaufbau Londons beteiligt. Das an den Brand erinnernde Monument wurde von ihm entworfen. Aufgewachsen in einem royalistisch und anglikanisch geprägten Elternhaus, wurde Hooke nach dem Tod seines Vaters an der Westminster School in London ausgebildet. Bald zeigte sich Hookes praktische Begabung, insbesondere als Zeichner und Konstrukteur. Auf Vermittlung seines Lehrers Richard Busby erhielt er eine Anstellung an der Christ Church in Oxford. Dort stand er in den Diensten einer Gruppe von Naturforschern um John Wilkins, die sich der experimentellen Naturbeobachtung verschrieben hatte und deren Mitglieder 1660 zum Personenkreis gehörten, der die Royal Society gründete. 1655 wurde Hooke Assistent von Robert Boyle und war maßgeblich an der Konstr...

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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32,90 CHF *
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In der Zeit der Kreuzzüge überraschte Franz von Assisi mit einer Aufsehen erregenden Aktion: Er stattete dem muslimischen Sultan Melek-el-Kamel im Jahre 1219 in dessen Feldlager einen friedlichen Besuch ab. In vielfältigen Formen und auf vielerlei Arten versucht die franziskanische Familie seit ihrer Entstehung Frieden, interreligiösen Dialog und die Achtung der Menschenrechte zu fördern. So kam es nicht von ungefähr, dass Papst Johannes Paul II. am 27. Oktober 1986 Religionsvertreter aus aller Welt zu einem Gebetstreffen nach Assisi lud in die Stadt des Franziskus. 25 Jahre nach diesem Ereignis und in Erinnerung daran widmete sich in Graz ein Symposium der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Franziskanerprovinz Austria den franziskanisch geförderten Begegnungen zwischen Religionen und verschiedenen Kulturen. In ihren Abhandlungen zeigen die Autorinnen und Autoren, die aus verschiedenen Disziplinen und Fachrichtungen kommen, Wege des Verstehens und der Friedensförderung auf. Mit Beiträgen von Denise Boyle (Genf), Bernhard Holter (Bozen), Jürgen Neitzert (Köln), Pierbattista Pizzaballa (Jerusalem), Hermann Schalück (München), François Wernert (Strasbourg) sowie Peter Ebenbauer, Christoph Heil, Michael Hölscher, Karl Maderner, Karl Prenner, Monika Prettenthaler, Wolfgang Weirer, Michaela Sohn-Kronthaler, Stefan Kitzmüller, Hermann Glettler und Paul Zahner (alle Graz).

Anbieter: Orell Fuessli CH
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In der Zeit der Kreuzzüge überraschte Franz von Assisi mit einer Aufsehen erregenden Aktion: Er stattete dem muslimischen Sultan Melek-el-Kamel im Jahre 1219 in dessen Feldlager einen friedlichen Besuch ab. In vielfältigen Formen und auf vielerlei Arten versucht die franziskanische Familie seit ihrer Entstehung Frieden, interreligiösen Dialog und die Achtung der Menschenrechte zu fördern. So kam es nicht von ungefähr, dass Papst Johannes Paul II. am 27. Oktober 1986 Religionsvertreter aus aller Welt zu einem Gebetstreffen nach Assisi lud in die Stadt des Franziskus. 25 Jahre nach diesem Ereignis und in Erinnerung daran widmete sich in Graz ein Symposium der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Franziskanerprovinz Austria den franziskanisch geförderten Begegnungen zwischen Religionen und verschiedenen Kulturen. In ihren Abhandlungen zeigen die Autorinnen und Autoren, die aus verschiedenen Disziplinen und Fachrichtungen kommen, Wege des Verstehens und der Friedensförderung auf. Mit Beiträgen von Denise Boyle (Genf), Bernhard Holter (Bozen), Jürgen Neitzert (Köln), Pierbattista Pizzaballa (Jerusalem), Hermann Schalück (München), François Wernert (Strasbourg) sowie Peter Ebenbauer, Christoph Heil, Michael Hölscher, Karl Maderner, Karl Prenner, Monika Prettenthaler, Wolfgang Weirer, Michaela Sohn-Kronthaler, Stefan Kitzmüller, Hermann Glettler und Paul Zahner (alle Graz).

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